Hotel Louis C. Jacob

Logenplatz über der Elbe

Seit mehr als 200 Jahren steht das Louis C. Jacob für exklusiven Genuss, privaten Charme und exzellenten Service. In einzigartiger Lage am Elbufer – nahe der Hamburger City und doch in erholsamer Entfernung davon – verbinden sich Tradition und moderner Hotelkomfort. Zeitlose Eleganz und hanseatisch-zurückhaltendes Design prägen den Stil des Hauses und bilden den Rahmen für die unvergleichliche Welt des Louis C. Jacob.

 

 

Logieren
Das Louis C. Jacob verfügt über 85 Zimmer und Suiten, einige mit spektakulärem Elbblick. Alle Zimmer sind ausgestattet mit edlen Holzdielen, handgewirkten Teppichen, Antiquitäten und begehbaren Kleiderschränken.

 

Genießen
Der grandiose Ausblick über die Lindenterrasse auf die Elbe, die edlen Wandmalereien, Stuckdecken und schweren Kristalllüster schaffen die einzigartige Atmosphäre in Jacobs Restaurant. Die Küche von Gourmet-Koch Thomas Martin in ist zeitgemäß leicht und frisch mit französischem Akzent. Rustikal dagegen ist die Weinwirtschaft „Kleines Jacob“, in der Gerichte aus den europäischen Weinanbaugebieten nebst einer sorgfältig zusammengestellten Weinliste angeboten werden.

 

Entspannen
Zeit für sich, Zeit für aktive Entspannung: Der Wellnessbereich des „Jacob“ mit Sauna, Solarium und Whirlpool bietet Erholung pur. Gern organisiert das Wellness-Team Kosmetikbehandlungen, Massagen oder ein Personal Training oder weist interessierten Gästen den Weg zum Jogging-Track entlang der Elbe.

 

Tagen 
Sechs individuelle und technisch modern ausgestattete Räumlichkeiten eignen sich für geschäftliche Anlässe und private Festlichkeiten von zehn bis 200 Personen. Für kleinere Tagungen oder Besprechungen bis zehn  Personen bieten sich die Tagungssuiten des Louis C. Jacob an, die auch in „Meet & Sleep“-Kombination genutzt werden können.

 

Erleben
Vom Michel bis zum Maritimen Museum, vom Isemarkt bis zur neuen Europa-Passage: Freie Zeit in Hamburg ist wertvolle Zeit für die schönen Dinge und die guten Einkaufsadressen. Nirgendwo sonst geben sich so viele internationale Stars aller Musikrichtungen und die ganz Großen der bildenden Künste die Klinken der Konzerthäuser und Galerien in die Hand.